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Risikofaktoren für Parodontalerkrankungen

Parodontalerkrankungen, darunter Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (Erkrankung des Zahnhalteapparats), gehören zu den häufigsten chronischen entzündlichen Erkrankungen des Mundraums. Sie sind durch den Verlust von Zahnfleisch und Knochen gekennzeichnet und können unbehandelt zu Zahnverlust führen. Das Verständnis der Risikofaktoren ist entscheidend für Prävention, Früherkennung und effektive Behandlung.

Hauptursachen und Risikofaktoren

  1. Plaque und Bakterien

    • Primärer Faktor: Plaqueakkumulation durch bakteriellen Biofilm an den Zähnen.
    • Entzündungsreaktion: Das Immunsystem reagiert auf die Bakterien, was zu Zahnfleischentzündung und -abbau führt.
  2. Rauchen

    • Einfluss: Rauchen erhöht das Risiko einer Parodontitis erheblich und beeinträchtigt die Heilungsprozesse.
    • Pathomechanismen: Beeinträchtigung der Blutzirkulation im Zahnfleisch, Veränderung der Mundflora.
  3. Genetische Prädisposition

    • Erbliche Faktoren: Einige Personen haben aufgrund ihrer genetischen Veranlagung ein höheres Risiko für Parodontalerkrankungen.
    • Familienanamnese: Familienhistorie kann ein Indikator für ein erhöhtes Risiko sein.
  4. Systemische Erkrankungen

    • Diabetes mellitus: Insbesondere schlecht eingestellter Diabetes mellitus ist mit einem erhöhten Risiko verbunden.
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mögliche bidirektionale Beziehung zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  5. Medikamenteneinnahme

    • Einfluss: Bestimmte Medikamente können das Risiko für Parodontalerkrankungen erhöhen, beispielsweise durch Förderung von Zahnfleischwachstum oder Mundtrockenheit.
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Institut Ahrnfjolde
Medizin der Zukunft

Sandkuhlenweg 18
25885 Ahrenviöl

Tel. (04847) 201485
E-Mail: info@institut-ahrnfjolde.de

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