04847 - 20 14 85
Diese Seite als PDF drucken
RSS-Feed
Auf Xing mitteilen
Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Auf LinkedIn teilen
Instagram-Seite aufrufen
Per Mail empfehlen
vCard speichern
vCard speichern
  •  
  • Home
  • Aktuelles & News
    • Institut & Medizin
    • Gesundheit & Medizin
    • Gesundheitsbrief
  • Institut Ahrnfjolde
    • Aktuelle Veranstaltungen, Seminare & News
    • Kooperationspartner
  • Unsere Angebote
    • Stoffwechsel-Beratung
  • Service
    • Terminanfrage
    • Anmeldung Vortrag/Seminar
    • Vitamin D-Bedarfsrechner
    • BMI-Rechner
    • Burnout Risikoanalyse
  • Lexika
  • Kontakt
    • So erreichen Sie uns
    • Kontaktformular
  • Home
  • Aktuelles & News
    • Institut & Medizin
    • Gesundheit & Medizin
    • Gesundheitsbrief
  • Institut Ahrnfjolde
    • Aktuelle Veranstaltungen, Seminare & News
    • Kooperationspartner
  • Unsere Angebote
    • Stoffwechsel-Beratung
  • Service
    • Terminanfrage
    • Anmeldung Vortrag/Seminar
    • Vitamin D-Bedarfsrechner
    • BMI-Rechner
    • Burnout Risikoanalyse
  • Lexika
  • Kontakt
    • So erreichen Sie uns
    • Kontaktformular
Previous Next

Regelmäßiges Kochen im Alter könnte Demenz vorbeugen

Ältere Menschen, die mindestens einmal pro Woche selbst kochen, haben möglicherweise ein geringeres Demenzrisiko. Analysiert wurden 10.978 Personen ab 65 Jahren aus der Japan Gerontological Evaluation Study, deren kognitive Gesundheit über sechs Jahre beobachtet wurde. Ein Fünftel war über 80 Jahre alt, die Hälfte Frauen, ein Drittel hatte weniger als neun Jahre Schulbildung.

Die Teilnehmenden gaben an, wie oft sie Mahlzeiten von Grund auf zubereiteten, und bewerteten ihre Kochfertigkeiten, von einfachem Schälen bis zu komplexen Gerichten. Demenzfälle wurden über das öffentliche Versicherungssystem erfasst. Etwa die Hälfte kochte fünfmal oder häufiger pro Woche. Frauen und erfahrene Köchinnen kochten häufiger. Mindestens einmal wöchentliches Kochen führte bei den Männern zu einem um 23 % reduzierten Demenz-Erkrankungsrisiko und bei den Frauen zu einem um  27 % reduzierten Risiko. Die Effekte blieben nach Berücksichtigung von Lebensstil, Einkommen, Bildung und anderen kognitiv förderlichen Aktivitäten bestehen.

Die Forschenden betonen, dass keine Ursache-Wirkung gesichert ist. „Ein Umfeld, das älteren Menschen Kochen ermöglicht, könnte dennoch der Demenzprävention dienen“, so die Studienverantwortlichen. Kritiker weisen darauf hin, dass Ernährung, Aktivität oder Gesundheitszustand das Risiko ebenfalls beeinflussen und frühe kognitive Einschränkungen das Kochen erschweren könnten.

Tani, Y. et al.
Home cooking, cooking skills and dementia requiring long-term care: a population-based cohort study in Japan
Community Health 2/2026

Zurück zur Übersicht
  • Institut & Medizin
  • Gesundheit & Medizin
  • Gesundheitsbrief

Über uns

Institut Ahrnfjolde
Medizin der Zukunft

Sandkuhlenweg 18
25885 Ahrenviöl

Tel. (04847) 201485
E-Mail: info@institut-ahrnfjolde.de

Kontakt

Ja, ich gebe meine Zustimmung für die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten – gemäß der Datenschutzerklärung – zur Bearbeitung und Beantwortung dieser Anfrage. *
Geben Sie die im Bild dargestellte Zeichenfolge ein oder nutzen Sie die folgende Audio-Alternative

* Pflichtfelder

Wichtige Menüpunkte

  • Home
  • Aktuelles & News
  • Institut Ahrnfjolde
  • Unsere Angebote
  • Service
  • Lexika
  • Kontakt
Vitamin D-Bedarfsrechner Vitamin D-Bedarfsrechner
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Sitemap
  • Suche
Diese Seite als PDF drucken
RSS-Feed
Auf Xing mitteilen
Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Auf LinkedIn teilen
Per Mail empfehlen
vCard speichern
Auf Whatsapp teilen
tel:+49 (4847) 201485
Nach oben Scrollen
Datenschutz

Herzlich willkommen! Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, verwenden wir Cookies. So können wir Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis bieten.

Dialog schliessen